Ausbau der Radinfrastruktur - gut für Remstalgartenschau, Tourismus und Alltag

Petra Häffner, die neben dem Wahlkreis Schorndorf noch den WK Gmünd betreut, begrüßt das Programm der Landesregierung noch aus einem weiteren Grund: „Vor allem die Gartenschaukommunen werden sich freuen, sind doch im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungskonzepts – kurz LGVFG – viele Projekte entlang der Rems ins Programm aufgenommen, für die nun eine Förderung beantragt werden kann. Von Schwäbisch Gmünd über Lorch, Urbach, Schorndorf und Weinstadt können so Lücken im Remsradwegenetz geschlossen werden. Das freut nicht nur die Gartenschaubesucher, auch für Pendlerinnen und Pendler wird das Radfahren im Remstal immer attraktiver.

Insgesamt werden im neuen Förderprogramm 2018-2022 93 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 46 Millionen Euro neu aufgenommen. 2018 sind für die Umsetzung  fast 20 Millionen Euro eingeplant. 

Mit Blick auf den gesamten Rems-Murr-Kreis sagt Häffner: „Außer dem Neubau von Rad- und Fußwegen gibt es auch Förderung für weitere wichtige Infrastrukturmaßnahmen.  So wird u.a. Fellbach eine Fahrradstation am Bahnhof gefördert, in Backnang und Berglen Gehwege entlang einer Gemeindeverbindungsstraße bzw Wege zur Bushaltestelle. Fußgänger und Radfahrer sind gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer und –teilnehmerinnen. Für sie brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege.  Nur dann nutzen viele Menschen alternative Verkehrsmittel.“

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