Zu Besuch bei einem innovativen Start-up in Winterbach

 Ein Kaffeeautomat, ein Kühlschrank, einige Beleuchtungskörper – und ein Smartphone! Damit eröffnet die Firma Unified Inbox einen Blick in die Zukunft unseres Alltagslebens.

Stefan Fuchs, ein Mitarbeiter der deutschen Niederlassung von UIB, präsentierte Petra Häffner bei Ihrem Firmenbesuch das innovative Start-up in Winterbach. Smart home ist schon vielen Menschen ein Begriff: Mithilfe von dazugehörigen Apps kann der technikaffine Mensch schon jetzt mit Haustechnik und seinen Haushaltsgeräten kommunizieren: während des Einkaufs nachschauen, was im heimischen Kühlschrank fehlt, von überall die Heizung oder Klimaanlage regulieren, eine vergessene Lampe ausknipsen. Das junge Startup Unified Inbox geht noch einen Schritt weiter. Denn viele Geräte bedeuten viele Apps, die jeweils einzeln aufgerufen  werden müssen.  Der Mensch mag es jedoch lieber einfach und bequem. UIB präsentiert ihm eine Lösung aus einer Hand. Die Kommunikation mit sämtlichen smarten Geräten, unabhängig von welchem Hersteller,  findet einfach über den eigenen Messenger statt – wahlweise per Spracheingabe oder Wortbefehl.

UIB ist ein global Player mit schwäbischen Wurzeln. Firmengründer Toby Ruckert stammt aus Winterbach. Der Sitz der Firma ist Singapur, in Winterbach gibt es nun eine Niederlassung, um den heimischen Markt zu erschließen. Die Nähe zur Automobilbranche und Haushaltsgerätefirmen wie Bosch spielt dabei eine Rolle, denn die technische Plattform, die UIB bietet, sind für viele spannende Anwendungen in Industrie und Privatbereich denkbar.  

Für den technischen Background greift UIB auf ein Team von Ingenieuren und Programmierern in Indien zurück. Hier vor Ort werden Lösungen pragmatisch mit dem Kunden entwickelt. Wie z.B. ein smarter Service für die Remstalgartenschau.  Ohne dafür eine App installieren zu müssen, sollen sich Besucherinnen und Besucher über What’s app, Telegram oder Facebook Messenger mit der Serviceplattform verbinden und auf alle denkbaren Fragen zur Gartenschau eine passende Antwort bekommen. Wo es etwa interessante Wanderungen gibt, wo eine besondere Veranstaltung stattfindet, aber auch ganz praktische Dinge, wo die nächste Toilette liegt. 

Ob damit tatsächlich alle Fragen abgedeckt werden, wird die Testphase zeigen. Petra Häffner hat sich schon  als Testperson gemeldet.

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